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Wir freuen uns, dass bis Ende 2025 fast 600 Kinder im letzten Kindergartenjahr in 50 Verkehrslaboren für junge Verkehrsforscher:innen für mehr Verkehrssicherheit sensibilisiert werden konnten.
Das Programm bereitet Kinder optimal auf die Verkehrserziehung in der Volksschule vor.
Das von sicher unterwegs – Verkehrspsychologische Untersuchungen GmbH entwickelte Konzept für Mobilitätsbildung im Kindergarten ist in dieser Form in Österreich einzigartig. Langjährige Forschungsarbeiten zur Entwicklung der Verkehrskompetenzen im Kindesalter fließen in den interaktiven und abwechslungsreichen Workshop ein. Insbesondere die in Schützhofer et al. (2023)[1] publizierten Testergebnisse stellen unter anderem das Alleinstellungsmerkmal für dieses Programm dar.
Mehr Informationen über das Verkehrslabor finden Sie hier.
Besonders freut uns, dass das von den Kindern neu erworbene Wissen auch von den begleitenden Elementarpädagog:innen in den Kindergärten aufgegriffen und weitergetragen wird, etwa durch Plakataushänge im Kindergarten oder in Gesprächen bei Elternabenden. Ein Beispiel dafür sehen Sie hier:
[1] Schützhofer, B., Rauch, J., Söllner, M., Krammer-Kritzer, B., Soukup, B., Panian, T. & Lüftenegger, M. (2023). Vom Wissen zum Verstehen zum Anwenden? – Implikationen für die sichere Straßenverkehrsteilnahme von Kindern. Zeitschrift für Verkehrssicherheit, 86-95.

Bild: © sicher unterwegs /Barbara Turin, Titelbild: © Alek Kawka
Unsere Tipps an Sie:
Beginnen Sie bei Ihrem Kind schon früh mit der Verkehrserziehung: Mit pädagogisch sinnvollen Materialien, Büchern, Ausmalbildern und spielerischen Übungen im Schonraum kann der Erwerb von Verkehrskompetenzen lustvoll und spielerisch gelingen.
Nehmen Sie Angebote zur Verkehrserziehung in Kindergärten und Schulen in Anspruch. In manchen Schulen wird dieses wichtige Thema auch an Elternabenden behandelt, beteiligen Sie sich aktiv daran.
Leben Sie ihrem Kind besonnenes, aber aufmerksames Verhalten im Straßenverkehr vor. Sie haben für Ihr Kind Vorbildcharakter, so wie Sie sich verhalten, wird es Ihr Kind als richtig empfinden und Sie imitieren.